Heidelberger Schloss Beschreibung Heidelberger Schloss  
 
   
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Heidelberger Schloss

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Heidelberger Schloss Artikel

Heidelberger Schloss Beschreibung
Heidelberger Schloss Beschreibung
Blick vom Philosophenweg auf das Heidelberger Schloss


Das Heidelberger Schloss, gelegen oberhalb der Heidelberger Altstadt am Ostrand der Stadt, ist mit seiner romantischen Schlossruine weltberühmt und wird jährlich von Hunderttausenden aus dem In- und Ausland besucht. Es war das Residenzschloss der Pfalzgrafen und Kurfürsten bei Rhein. 1693 wurde das Schloss durch französische Truppen so stark beschädigt, dass man die Residenz nach Mannheim verlegte.

Inhaltsverzeichnis
Buch-Tipp: Das Heidelberger Schloss Die Beschreibung für das Buch "Das Heidelberger Schloss" fehlt leider. Weitere informatione finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Klicken Sie dafür auf den Link über diesem Text. Die Seite des Händlers öffnet sich in neuem Fenster.

Berühmte Schlossbewohner

Buch-Tipp: Das Sieben-Kräuter-Erbe von Bertrand Heidelberger. Die Verschleimungsgefahr im Körper und ihre Lösung Tolles Begleitbuch Ausführlich werden die 7 einzelnen Kräuter und ihre Wirkungsweise beschrieben. Die Einnahme der Kombination dieser 7 Kräuter soll helfen, den krank machenden Schleim in dem Körper zu beseitigen und das Blut zu reinigen. Erfahrungsberichte von Patienten geben einen Einblick, wie die regelmäßige Einnahme des Kräuterpulvers auf...

Einzelgebäude


Heidelberger Schloss Beschreibung
Heidelberger Schloss Beschreibung
Grundriss (aus Meyers Konversationslexikon 1888)


Buch-Tipp: Der Grüffelo (Bilderbücher) Zusammen mit der CD einfach super! Ich habe die CD in unserer Bücherrei für unseren 2jährigen Sohn ausgeliegen. Die fand er so toll, dass es ganz furchtbar war, als wir sie zurückgeben mussten. Dann hat er sie zu Weihnachten mit dem Papp-Bilderbuch bekommen. Diese Kombination ist einfach grandios. Die Sprecherin macht das ganz prima, wenn hier...

Ruprechtsbau

Der Ruprechtsbau ist die älteste Anlage des Heidelberger Schlosses. Er wurde erbaut von Kurfürst Ruprecht III., welcher zu Beginn des 15. Jahrhunderts deutscher König war und um diese Zeit mit dem Bau der bis heute noch erhaltenen Teile des Heidelberger Schlosses begann. Lange Zeit glaubte man, daß die Geschichte des Heidelberger Schlosses mit diesem Bauwerk begann. Doch bei umfangreichen archäologischen Behandlungen, welche während Renovierungsarbeiten Ende des 19. Jahrhunderts durchgeführt wurden, fand man Fragmente von romanischen und frühgotischen Fenstern. Der Baubeginn des Schlosses wird somit auf die Jahre um 1300 geschätzt.

1534 wurde der Ruprechtsbau durch Ludwig V. um ein steinernes Obergeschoss erweitert. Ein Absatz in der Mauerung an der vorderen Kante sowie die Jahreszahl 1534 in dem Inneren des Gebäudes künden noch heute von dem Umbau.

Ein Engelswappen über dem Portal ziert das Bauwerk. Es wird vermutet, dass es sich hierbei um das Abzeichen des Bauherrn handelt, welcher sich auf diese Weise für die Nachwelt verewigt hat. Der Überlieferung nach handelt es sich bei den beiden Engeln auf dem Wappen um eine Darstellung der Kinder des Baumeisters, welche bei den Bauarbeiten am Schloß von einem Gerüst stürzten und ums Leben kamen.

Im Inneren des Ruprechtsbaus befindet sich ein opulenter Renaissance-Kamin, eines der wenigen Elemente der Innenausstattung die noch heute erhalten sind.

Buch-Tipp: Es klopft bei Wanja in der Nacht. Eine Geschichte in Versen (Bilderbücher) Wie gut, dass es solche Kinderbücher gibt! Eine wunderschöne Vorlesegeschichte für Kinder in dem Vorschulalter. In einer kalten Winternacht finden ein Hase, ein Fuchs und ein Bär halb verhungert und erfroren Unterschlupf bei Wanja in seiner Hütte. Trotz des Argwohns, den sie gegeneinander hegen, verbringen sie eine friedliche Nacht miteinander...

Bibliotheksbau

Der Bibliotheksbau befindet sich zwischen dem Ruprechtsbau und dem Frauenzimmerbau. Er ist in dem spätgotischen Stil gehalten und wurde von Kurfürst Ludwig V. zwischen 1520 und 1544 errichtet. Der schönste noch erhaltenen Teil des Gebäudes ist der Erker zu dem Hof in dem Obergeschoß.

Der Bibliotheksbau unterscheidet sich von anderen Schloßgebäuden des 16. Jahrhunderts darin, daß er bis in die oberen Stockwerke in Stein gewölbt war. Man führt das darauf zurück, daß hier nicht ca. die Bibliothek sondern auch die Kurfürstliche Münze aufbewahrt wurde.

Buch-Tipp: Es klopft bei Wanja in der Nacht. Eine Geschichte in Versen. Wie gut, dass es solche Kinderbücher gibt! Eine wunderschöne Vorlesegeschichte für Kinder in dem Vorschulalter. In einer kalten Winternacht finden ein Hase, ein Fuchs und ein Bär halb verhungert und erfroren Unterschlupf bei Wanja in seiner Hütte. Trotz des Argwohns, den sie gegeneinander hegen, verbringen sie eine friedliche Nacht miteinander...

Frauenzimmerbau

Vom Frauenzimmerbau ist ca. noch das Erdgeschoss erhalten. Errichtet wurde er unter Ludwig V. in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Vermutlich lebten die Hofdamen hier, welche ihre Zimmer in den Obergeschossen des Frauenzimmerbaus hatten. In dem Erdgeschoß befand sich der Königsaal, welcher für Festlichkeiten aller Art genutzt wurde.

Der Königsaal verlor später seine Rolle als Repräsentationsraum an den Gläsernen Saal-Bau. 1689 brannte der Festsaal völlig nieder und diente später als Arbeitsraum für die Küfer, welche an dem Großen Fass arbeiteten und damit dem Gebäude den Namen Bandhaus gaben.

In den 1930er Jahren wurde das Parterre wieder hergerichtet und dient seitdem der Stadt Heidelberg als Festsaal für Veranstaltungen aller Art.

Buch-Tipp: Heidelberger Lügen Der 2. Band . . . spannend, aber mit Mängeln Der zweite Teil der Reihe ist wieder sehr spannend und fesselnd geschrieben. Es fordert den Leser zu dem mitdenken auf. Leider wird das Privatleben von Kriminalrat Gerlach ca. angeschnitten. Der Leser erfährt stets wieder Häppchen, aber durch die Knappheit wirkt es eher störend als unterhalten. ...

Fassbau

Der Fassbau wurde eigens für das berühmte Große Fass durch Johann Casimir von 1589 bis 1592 errichtet. Es ist an den Königsaal angeschlossen, so dass bei Feierlichkeiten möglichst direkter Zugang zu den Weinvorräten des Fasses bestand.

Ungewöhnlich an dem Gebäude ist der spätgotische Stil - zur Bauzeit hatte sich bereits schon der Renaissance-Stil durchgesetzt

Buch-Tipp: Heidelberger Requiem. Spannend bis zur letzten Seite ! Ich habe das Buch gestern auf der Zugfahrt in einem Rutsch durchgelesen. Es ist sehr spannend und schnell geschrieben. Durch den mir bekannten Tatraum (Heidelberg und Umgebung) war es um so leichter nachvollziehbar. Ich kann es allerdings auch Nicht-Heidelbergern empfehlen.

Friedrichsbau

Kurfürst Friedrich IV. ließ den Friedrichsbau von 1601 bis 1607 errichten. Johannes Schoch war der Architekt des Bauwerks. In die Fassade des Friedrichsbaus sind Statuen der Ahnen der Kurfürsten eingearbeitet. Bildhauer dieser Ahnengalerie des Bauherrn war Sebastian Götz aus Chur.

Im Erdgeschoß des Bauwerks befindet sich die Schloßkirche, welche noch heute unbeeinträchtigt erhalten ist. Die Obergeschosse des Gebäudes wurden als Wohnraum genutzt.

1890 bis 1900 wurde der Friedrichsbau nach Entwürfen des Karlsruher Professors Carl Schäfer grundlegend erneuert.

Buch-Tipp: Heidelberger Schloss. Sagen und Geschichten Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Heidelberger Schloss. Sagen und Geschichten". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

Gläserner Saal-Bau

Der Gläserner Saal-Bau wurde durch Kurfürst Friedrich II. errichtet. Seinen Namen hat das Gebäude von dem mit venezianischem Spiegelglas verzierten Saal in dem Obergeschoß. Zu dem Hof hin weist das Gebäude sehr stämmige Renaissance-Arkaden auf, in den Arkadengängen jedoch spätgotische Gewölbe.

Die Rückseite des Bauwerks ist völlig schmucklos und läßt Rückschlüsse auf einen umfassenden Umbau gegen Ende des 17. Jahrhundert zu.

Es wird vermutet dass beim Bau des Gläserner Saal-Baus der Ottheinrichsbau bereits schon geplant war, da die hintere Hälfte des Gebäudes hinter dem Ottheinrichsbau steckt.

Buch-Tipp: Heidelberger Wut. Der 3. Band . . auch für Nicht-Heidelberger geeignet Den dritten Band fand ich von den bisher erschienen auf der einen Seite am spannendsten, auf der anderen Seite fand ich es schade, dass nicht mehr so viele Szenen oder Orte in Heidelberg erwähnt wurden. Ich habe das Buch während einer Zugfahrt regelrecht verschlungen und hatte bis Ende mehrere...

Ottheinrichsbau

Der Ottheinrichsbau wurde unter Kurfürst Ottheinrich erbaut. Er war das erste Renaissancebauwerk auf deutschem Boden.

Die Fassade des vier Stockwerke hohen Gebäudes ist durch 16 allegorische Figuren verziert, die das Regierungsprogramm des Kurfürsten symbolisieren. Der Niederländer Alexander Colin, der später für die Habsburger arbeitete, hat die Figuren erschaffen.

Buch-Tipp: Kurtchen und das Heidelberger Schloss Eine Beschreibung zum Buch "Kurtchen und das Heidelberger Schloss" finden Sie auf der Seite des Buchhändlers. Um dorthin zu gelangen klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zu diesem Buchtitel weiter geleitet.

Ludwigsbau

Der Ludwigsbau wurde 1524 durch Ludwig V. errichtet und diente als Wohnbau. Er ersetzte ein älteres Bauwerk, dessen Mauern teilweise für den Ludwigsbau weiterbenutzt wurden.

Ursprünglich handelte es sich bei dem Ludwigsbau um ein symmetrisches Gebäude. Kurfürst Ottheinrich ließ jedoch den nördlichen Teil abreißen um Platz für den Ottheinrichsbau zu machen.

1764 wurde der Ludwigsbau durch Brand zerstört.

Buch-Tipp: Vor dem grossen Brand: Archäologie zu Füssen des Heidelberger Schlosses Es gibt leider keine Beschreibung für das Buch "Vor dem grossen Brand: Archäologie zu Füssen des Heidelberger Schlosses". Um weitere Informationen zu diesem Buch zu finden klicken Sie bitte auf den Link oberhalb von diesem Text. Sie werden automatisch zum Buchhändler weiter geleitet.

Sonstige Einzelgebäude


Historische Gebäude der Stadt Heidelberg:
Alte Anatomie | Alte Brücke | Alte Universität | Friedrichsbau | Großherzogliches Palais | Haus zu dem Riesen | Heiliggeistkirche | Hotel zum Ritter | Heuscheuer | Jesuitenkirche | Karlstor | Marstall | Palais Boisserée | Palais Morass | Peterskirche | Providenzkirche | Schloss | Universitätsbibliothek | Wormser Hof


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